Bewährtes Augenlaser-Verfahren ohne Flap

Oberflächenbehandlung TransPRK

Die TransPRK (Photorefraktive Keratektomie) ist die älteste Form der refraktiven Laserbehandlung. Die ersten therapeutischen Anwendungen fanden in Deutschland bereits in den späten 1980er-Jahren statt. Seither gilt die TransPRK als sichere, bestens bewährte Alternative für alle Patienten, die aus anatomischen Gründen nicht für eine Femto-LASIK geeignet sind.

Dieses klassische Oberflächenverfahren bietet auch denjenigen noch eine Chance auf ein brillenfreies Leben, die aufgrund der Augenbeschaffenheit, insbesondere wegen einer zu dünnen Hornhaut, nicht für eine Femto-LASIK geeignet sind.

TransPRK Augenlaser-Behandlung im Augencentrum Rosenheim

Im Unterschied zur LASIK wird bei der TransPRK kein Flap präpariert, sondern das oberste Deckhäutchen der Hornhaut (Epithel) wird mit dem Laser vollständig entfernt. Im Aschluss wird dann die Hornhaut mit Hilfe des Lasers neu modelliert.

Dieser Behandlungsschritt läuft bei der TransPRK genauso ab wie bei der LASIK. Auch die langfristigen Ergebnisse sind nach einer TransPRK vergleichbar mit anderen Augenlasermethoden, allerdings dauert die Heilungsphase etwas länger und ist weniger komfortabel.

Mit der TransPRK lassen sich sowohl Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung dauerhaft im Auge korrigieren.

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Für welche Sehfehler eignet sich die TransPRK?

  • Kurzsichtigkeit bis ca. – 6 dpt.
    (Grenzbereich – 8 dpt.)
  • Hornhautverkrümmung bis ca. 5 dpt.
    (Grenzbereich 6 dpt.)

Genau erklärt

Wie läuft die TransPRK ab?

Wir führen die TransPRK in unseren OP Räumen, direkt im Augencentrum Rosenheim, ambulant unter örtlicher Betäubung durch. Bitte planen Sie mit allen Vorbereitungen und Nachkontrollen etwa zwei Stunden für Ihren Termin bei uns ein. Nach dem Eingriff dürfen Sie nicht selbst am Straßenverkehr teilnehmen, bitte lassen Sie sich daher von einer Begleitperson nach Hause bringen.

Schritt 1

Zu Beginn des Eingriffs wird das Deckhäutchen (Epithel) mit dem Excimer-Laser entfernt.

Schritt 2

Danach kommt auf der darunterliegenden Hornhautschicht ebenfalls derExcimer Laser zum Einsatz. Mit seiner Hilfe wird das vorab vom Computer berechnete abzutragende Gewebe präzise abgetragen. Die Modellierung der Hornhaut verändert die Brechkraft, das einfallende Licht kann nun korrekt gebündelt auf die Netzhaut treffen.

Schritt 3

Zum Abschluss wird eine therapeutische Kontaktlinse auf das Auge gesetzt, die als Wundverband fungiert. Im Laufe von einigen Tagen bildet sich das Hornhautepithel neu, dann wird die Kontaktlinse wieder entfernt. Außerdem werden antibiotische und schmerzstillende Augentropfen verabreicht.

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Vorteile der TransPRK auf einen Blick:

  • Sie ist ein jahrzehntelang bewährtes Oberflächenverfahren.
  • Sie ist auch für Patienten mit dünner Hornhaut geeignet.
  • Sie ist die Methode der Wahl für Patienten, die keinen Flap wünschen.
  • Bei der TransPRK wird das Epithel mit dem Laser entfernt
  • Berührungsfreie Laser-Method

 

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Nachteile der TransPRK:

  • Der Heilungsprozess dauert länger und damit der Anstieg der Sehstärke. Ganz praktisch bedeutet dies, dass Sie ca. 5-10 Tage (bis Ihre Sehkraft 70% beträgt) kein Auto fahren dürfen.
  • Es kann in den ersten beiden Tagen nach der Behandlung zu einem starken Fremdkörpergefühl kommen, so wie Sie es vom Tragen harter Kontaktlinsen vielleicht kennen.
  • Eine Weitsichtigkeit sollte nur im Zusammenhang mit einer Hornhautverkrümmung gelasert werden.

Kontakt

Sie finden uns direkt am Bahnhof Rosenheim. Wir sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto bestens zu erreichen. Unsere Räume sind barrierefrei und wir haben Parkplätze in der öffentlichen Tiefgarage und vor dem Haus.

AugenCentrum Rosenheim
Bahnhofstrasse 12
83022 Rosenheim

T. 0151 67795758
F. 08031 389 50 38

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